Nanotechnik

Kurzinformationen

  • intelligente, schmutzabweisende, ultradünne und atmungsaktive Beschichtungsform
  • Antihaftbeschichtung durch Herabsetzung der Oberflächenspannung

Nanotechnologie aus dem Hause Glöckner

Nanotechnologie bedeutet intelligente, schmutzabweisende, ultradünne und atmungsaktive Beschichtungsformen. Kleinste Partikel (wenige millionstel Millimeter) verbinden sich bifunktionell mit der zu schützenden Oberfläche. Diese Innenbindung/Vernetzung ist dauerhaft und nur mechanisch zerstörbar. Nach außen bilden diese Nanopartikel eine Antihaftbeschichtung durch Herabsetzung der Oberflächenspannung, die Schmutz keinen Halt bietet. Dieser kann dann wesentlich einfacher entfernt werden.

Die Beschichtung ist atmungsaktiv, UV-stabil und kann nicht wahrgenommen werden. Je nach Aufgabenstellung und Oberflächenstruktur des zu schützenden Substrates müssen die Nanopartikel entsprechend „formuliert“ werden. Es ist einleuchtend, dass saugfähige Untergründe einer anderen Formulierung bedürfen, als z.B. Glas. Wichtig ist also die Haftung auf dem zu schützenden Substrat.

Die praktische Umsetzung dieser Technologie wird im Hause SOLUTION für 4 verschiedene Produkte angewendet:

1) SOLUPROTECT® für Glas, Fliesen, Waschbecken, Autoscheiben, Außenfenster, Wintergärten, Toiletten, Kunststoffe Duschtassen etc.
2) SOLUPROTECT® Antigraffiti
3) SOLUPROTECT® für poröse Substrate, wie Sandstein, Beton, Terrakotta, Ton und sonstige offenporige Natursteine
4) SOLUGARD® für Textilien, Polster, Teppichböden, Gardinen etc.

Unabdingbare Voraussetzung für das Aufbringen einer Nanobeschichtung ist eine rückstandsfreie Oberfläche. In der Praxis bedeutet dies, dass keine Rückstände, insbesondere Tensidrückstände, die Haftung negativ beeinträchtigen dürfen. Tensidfreie Reinigung ist ein unabdingbares Muß. Für Textilien bedeutet dies einen letzten Waschgang nur mit klarem Wasser. Bei Glas bedeutet dies einen letzten Arbeitsgang mit klarem Wasser. Bei Teppichböden bedeutet dies einen ausreichenden Spülvorgang mit klarem Wasser bei der Grundreinigung etc.

Durch die extreme Vernetzung mit dem Untergrund wird die Nanobeschichtung so gut wie nicht angegriffen. Nur mechanische Abnutzung und der Einsatz von Tensiden in der laufenden Reinigung reduzieren die Lebensdauer. In der Praxis haben nanoimprägnierte Textilien mehr als 30 Waschvorgänge unbeschadet überstanden. Die Schutzwirkung kann länger erhalten werden, wenn in der Praxis auch die Reinigung der geschützten Flächen tensidfrei erfolgt. Durch die geringe Oberflächenspannung ist ein Haften der Schmutzpartikel nur gering ausgeprägt, deshalb ist massive Chemie nicht erforderlich.

Alle imprägnierten Flächen bleiben atmungsaktiv, der Schutz ist optisch nicht wahrnehmbar.